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German-Leaks

Dienstag, Dezember 7th, 2010

Wir brauchen zur Rettung des Restes an Demokratie eine Art Wikileak zur Aufklärung über innere Vorgänge in D.

Entwurf

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So spricht der Ökonom Albrecht Müller. So wie er das sagt, schliessen wir uns seiner Meinung an. Wenn nun einer sagt, dass unsere Konformität so unwichtig sei, wie wenn in China ein Fahrrad umfällt, hat derjenige wenig Begriff von wirklichen demokratischen Vorgängen; denn Solidarität ist die Grundlage jeglicher demokratischer Entscheidung. Je mehr sich einig sind, bis hin zur absoluten Mehrheit, um so besser lässt sich ein Weg beschreiten.UP.

…weiter mit A. Müller:
Es ist interessant zu beobachten, wie sich ein wesentlicher Teil der deutschen Medien über die Veröffentlichung der diplomatischen Dokumente durch Wikileaks aufregen. Zum Beispiel in der Welt oder im ARD-Brennpunkt. Dazu hat ein NachDenkSeiten-Nutzer einen kritischen Brief an Ulrich Deppendorf geschrieben. Siehe Anlage. Auch wenn Indiskretionen nicht schön sind, ist zu beachten, dass die demokratische Willensbildung und Entscheidungsfindung weit gehend auf den Hund gekommen ist. Wer über viel Geld und publizistische macht verfügt, bestimmt darüber, was politisch geschieht. Die Medien werden ihrer Kontrollfunktion nicht gerecht, sie sind weit gehend in das Herrschaftssystem integriert, trotz gutem willen mancher Journalisten. Wir bräuchten deshalb eine Art WikiLeak für die Willensbildung im Inneren unseres Landes. Albrecht Müller.

Wen die weiteren Ausführungen von Müller interessieren, wird hier fündig.

         Wer sicht nicht wehrt, lebt verkehrt!