Die “Dauercamper” I

Written by admin on September 16th, 2013


Ich hätte es ja fast nie geglaubt, dass ich einer mal werde: Ein Dauercamper!

D.h. nicht, dass ich dauernd campe, aber so ähnlich. Oder eigentlich doch – zumindest geistig; denn da gibt es den Platz, an dem der Wohni seinen “Lebensabend” verbringen wird. Darf er auch – nach vielen tausend Kilometern im stolzen Alter von bereits 37 Jahren. Und das Schönste dabei ist, dass er uns eingeladen hat, ihn so oft als möglich zu besuchen. “Uns” – das sind heute: Heike und ich.

Den letzten Kick gab uns das letzte Wochenende – 13-15.09.2013. Wir besuchten meinen Cousin Rainer, der zusammen mit seiner Schwägerin und seinem Schwager auf diesem schönen Campingplätzle seit zwei Jahren ’seine Zelte aufgeschlagen’ hat.

Bereits am Freitagabend machten wir einen kleinen Rundgang. Die Entscheidung brachte jedoch die weitere Inaugenscheinnahme der Örtlichkeiten, die wir am Vortag nicht gesehen hatten. Denn wir fanden ein noch zusagenderes “Grundstück” – mit schönen im Sommer schattenspendenden Bäumen, wobei der Wohnkarren nicht allein nur im Schatten steht. Das Grundstück ist sage und schreibe 130 QM an Fläche gross, leicht geneigt, aber nicht zu sehr. (Es versteht sich, dass ich als alter Geometer und Bauleiter a.D. ein Plänle machen werde und einen Schnitt, der mir die höhenmässige (innere) Lage des Platzes verdeutlicht, und ich die höhenmässige Lage des Vorzeltbodens planerisch darstellen kann – jaja … .

Dieser Boden wird ein doppelter – gelegt aus Euro-Paletten, die ‘platten-styroporisch gefüllt werden – auf punktuellen Steinfundamenten. Darauf wird ein Dielenfussboden aus Nut- und Federbrettern aufgeschraubt.

Als “nächster Bauabschnitt” wird das Kärrele mal rübergezogen und bereits endgültig aufgestellt. Ein kleines Vordach wird eingezogen, damit bei regnerischem Wetter am 12.Okt., der ersten offiziellen Übernachtung und gleichzeitigem ’shutdown’ für 2013, man nicht gleich zu nass wird.

Der Campingplatz als solcher ist klein aber fein. Die Sanitärgebäude sind zwar älteren Baujahres und ein wenig düster, aber sauber und reinlich – werden mehrmals gesäubert am Tage. Es gibt einen kleinen Imbiss an der Rezeption und Einkaufmöglichkeiten in in einem nahen Supermarkt und auch im Ort selber sind reichlich vorhanden (Penny, Rewe, Bäcker & Metzger).

Das “Grundstück” kann man fotografisch hier betrachten; eine Übersicht ist nachfolgend gezeigt:
 
 

 
 
 

 
 

 

Comments are closed.

         Wer sicht nicht wehrt, lebt verkehrt!