Maultaschen, schwäbische

Written by admin on April 21st, 2013

Die Bilder dazu liegen hier rum …

und nachfolgend das Rezept:

Schwäbische Maultaschen

woher denn sonst?

Quelle: Barbara – Ostern 2013

Man nehme…

1 KG Kalbsbrät – der Metzger weiss, was
das ist; ggfs. Vorbestellg.
1 KG gemischtes Hackfleisch
300 G gerauchte *) Schinkenwurst
300 G gerauchten *) Schweinebauch
750 G Tiefkühl – Blatt – Spinat – wichtig: vorher auftauen, gut abtropfen lassen (ausdrücken wie nasser Schneeball)
1 Bund Peterling *)
4 STK alte (getrocknete) Weckle *) oder die entspr. Menge Weiss- o. Toastbrot
5 STK Hühnereier (nicht vom Pferd!),
1 Bund ‚Frühlingszwiebeln’
2 Stang. Lauch (Porré)
Salz – Pfeffer – ca. 15x hin und her: Muskat – ca. 3 TL Majoran

Die Herstellung, resp. Verarbeitung geht aus den Bildern – Link oben – hervor. Was wichtig ist: den Spinat fein hacken und kneten kneten kneten ! ! ! Also alles, nicht nur den Spinat. (Der sollte übrigens relativ trocken sein. Ich habe ihn zu spät aufgetaut, dann in der Salatschleuder trockengeföhnt.)

Nach Schneiden der Maultaschen diese in heisses Wasser – kurz vor dem Kochen – geben und bis zum erneuten Ankochen ziehen lassen – ca. 10-12′; bis dahin ist auch die nächste Charge zum Einlegen in das heisse Wasser fertig. Die gebrühten MT abtropfen lassen.

Gesamter zeitlicher Aufwand: etwa 4-5 Stunden; Ergebnis: ‘n Haufe Zuigs zomm esse’, wobei: Die Hälfte geht auch!

Viel Spass beim Nach – Kochen

Heike & Udo
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Übersetzung
geraucht – geräuchert
Peterling – Petersilie, kraus oder glatt, wobei die glatte intensiver ist
Weckle – Brötchen, in Berlin auch Schrippen, für Krautdackel wie Herr Thierse

 

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