Der persönliche Bezug des Webmasters zu KESTRICH ist mit wenigen Worten erklärt:
In Kestrich fand der Bruder meines Grossvaters nach dem Krieg seine neue Heimat. Ich selber war das erste Mal in 1955 dort, mit meiner "Groß" - es war eine aufregende Reise mit dem Zug von Schwerte - damals natürlich mit Dampf - nach Gießen. Dann weiter mit dem "Arbeiterbus" bis Groß-Felda und nach Kestrich zu Onkel Otto und Tante Guste: sechs Wochen Sommerferien.
Hier traf ich meinen 1955 mit neun Jahren meinen ersten Freund Friedhelm aus Gießen, der ebenfalls bei seiner Tante zu Besuch war. Später war es 'Dumbo', dann Bernd, Helmut und andere, die als Indianer durch die Fluren zogen. Dann, im heranwachsenden Alter, richteten sich die Blicke naturgemäss auch nach dem "weiblichen Geschlecht". K. hiess meine 'Liebe' und wir trafen uns über Jahre immer in diesen Sommerferien. Verlassen haben wir uns, als ich 18 war. Und 'neulich' haben wir uns nach nahezu 35 Jahren wieder in unserem Dorf getroffen - bei unseren "Dorfeltern" B. und A.
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